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21. August 2017

Start der 1. Junior-Ingenieur-Akademie an der IKS im Schuljahr 2014/15

Die JIA ist ein von der Deutsche Telekom Stiftung entwickeltes und unterstütztes Projekt mit dem Ziel, Schüler/innen der gymnasialen Mittelstufe technische Allgemeinbildung spannend und praxisnah zu vermitteln und ihnen einen Einblick in ingenieurwissenschaftliche und technische Berufsfelder zu ermöglichen. Bundesweit umfasst es derzeit etwa 70 Schulen.

Info-Abend zum JIA-Angebot am 20.06.2016

Das sehr facettenreiche JIA-Angebot ist mit dem bisher bekannten Wahlunterrichtsangebot nicht zu vergleichen. Daher das Angebot des Info-Abends 20.06.2016 um 19:00 Uhr  an die interessierten Eltern, Fragen zur JIA zu beantworten und einen Eindruck von JIA an der IKS zu vermitteln, indem die EV3-Roboter und die Programmier-Software vorgestellt werden. Fragen zu unseren Partnern aus der Wirtschaft und der Wissenschaft, dem AG-Patenkonzept, den Ausflügen sowie zum JIA-Projekt im Allgemeinen werden beantwortet. 

Unterlagen hier...

Auftaktveranstaltung in der Presse:

Ingenieure von morgen (09.10.2014 RE)
Bildung – Immanuel-Kant-Schule nimmt Teil an „Junior-Ingenieur-Akademie“ – Kooperation mit Unternehmen

In der Rüsselsheimer Kantschule läuft das „Junior“-Projekt an
(09.10.2014 MS)

IKS erfolgreich bei WRO 2017 - Robots for Sustainability am 27. Mai 2017 in der IKS

Die IKS hat mit drei Teams erfolgreich teilgenommen: Gentlemen, RougeOne und Error 404. Das Gentlemen-Team hat dabei den 2. Platz und Rouge One den 7. Platz belegt. Die Gentlemen haben sich damit für die nächste Runde in Schweinfurt am 17./18. Juni 2017 qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch und ein großes Lob für alle!

Kant-Schule beim Robo-Cup (29.05.2017 MS)

Mini-Roboter liefern sich sportliche Duelle
Sehen so die Fußballer der Zukunft aus?
(29.05.2017 RE)

Kleine Roboter beim Fußballspiel sind am Samstag, dem 27. Mai, in der Immanuel-Kant-Schule zu bewundern: Die Schule richtet den Regionalentscheid der „World Robot Olympiad“ (WRO) aus und Zuschauer sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Von Bayern bis Nordrhein-Westfalen reisen 14 Teams mit jeweils zwei bis drei Personen an, um sich im Roboterfußball für das Deutschlandfinale der WRO zu qualifizieren. Seit der Aufgabenveröffentlichung im Februar bereiteten sie sich mit einem Coach auf den Wettkampf vor.

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, um Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er oder 3er Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben. Die WRO Saison 2017 steht unter dem Motto "Robots for Sustainability".

Der Wettbewerb in Rüsselsheim am Main findet in der sogenannten Football Category (Roboterfußball) statt: Beim Roboterfußball spielen je zwei LEGO Roboter pro Team nach bekannten und roboterspezifischen Regeln Fußball. Bevor die Fußballspiele starten können, müssen beide Roboter eines Teams am Wettbewerbstag zunächst neu zusammengebaut werden.


Eröffnet wird die Veranstaltung um 9.00 Uhr in der Aula der Kant-Schule. Jedes Team hat danach zwei Stunden Zeit, um seine beiden Roboter aus Lego-Teilen neu zusammenzubauen. Ab etwa 12 Uhr treten die Roboter in mehreren Roboter-Fußball-Spielen auf Tischen egeneinander an. In jedem Spiel gewinnt das Team mit den meisten Toren und es gibt unterschiedliche Punktzahlen für Sieg, Unentschieden und Niederlage, die im Lauf des Tages gesammelt werden.

Die Immanuel-Kant-Schule geht mit drei Teams an den Start. Die fünf besten Teams reisen zum Deutschlandfinale nach Schweinfurt, und wer dort gewinnt, der darf zum Weltfinale nach Costa Rica fliegen. Die Veranstaltung ist einer von 28 regionalen Wettbewerben im ganzen Bundesgebiet mit insgesamt 584 Teams, Organisator ist der Verein „Technik begeistert e.V.“. Das Motto dieser Saison lautet „Robots for Sustainability“.

Link: www.worldrobotolympiad.de/wro2017-wettbewerb-ruesselsheim

Die Bewertung der Fußballspiele ist analog zur bekannten Sportart. Es gewinnt das Team mit den meisten Toren und es gibt 3 Punkte für einen Sieg, 1 Punkt für ein Unentschieden und 0 Punkte für eine Niederlage. Jedes Team hat mehrere Spiele und es wird in einem Tabellenmodus ausgewertet.

Alle Teams hatten bereits seit der Aufgabenveröffentlichung im Februar Zeit, sich auf den Wettbewerb vorzubereiten. Die Veranstaltung in Rüsselsheim an der IKS ist einer von 28 regionalen Wettbewerben im ganzen Bundesgebiet. Insgesamt nehmen in diesem Jahr 584 Teams an der WRO teil. Aus Rüsselsheim können sich 5 Teams für das Deutschlandfinale im Juni in Schweinfurt qualifizieren. Dort winken dann Startberechtigungen zum diesjährigen Weltfinale in San José (Costa Rica).

Der WRO Wettbewerb ist eine öffentliche Veranstaltung und Besucher sind herzlich willkommen (Eintritt kostenlos). Besonders spannend ist es ab etwa 12 Uhr, wenn die Roboter auf Punktejagd gehen.

 

Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann besucht die IKS

Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann hat am 12. Mai 2016 die IKS besucht. Nach Gesprächen mit der Schulleitung und einem Rundgang über das Schulgelände stellten Schülerinnen und Schüler der "We, Robits"-AG ihm mehrere Projekte vor, in denen sie ihre Fähigkeiten im Programmieren an Robotern und am Computer zeigten. Anschließend diskutierte der Opel-Chef mit Schülerinnen und Schülern aus den Oberstufenkursen für Politik und Wirtschaft.

Der Humanoid-Roboter Astrid begrüßte Dr. Neumann im Roboter-Raum mit einer Verbeugung und den Worten „Schön, dass Sie da sind. Ich bin Astrid und zweieinhalb Jahre alt. Jeden Freitag lerne ich hier sprechen, laufen und tanzen.“ Etwa 20 Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge stellten außerdem noch andere Projekte vor, beispielsweise einen VEX-Roboter, den die Kant-Schüler zusammen mit Auszubildenden der Adam Opel AG entwickeln und programmieren, Fußball-Roboter und die Programmierung von iOS-Apps. Am Ende erhielt Dr. Neumann eine Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft bei „We, Robits“. Geleitet wird die AG von Oberstudienrat Christian Duncker.

Auch für die Diskussionsteilnehmer aus den Kursen des Fachs Politik und Wirtschaft war Dr. Neumanns Besuch ein besonderes Erlebnis. „Er hat versucht, unsere Fragen sehr ehrlich zu beantworten“, war der Eindruck des 17-jährigen Schülers Nils. Zur Sprache kamen unter anderem Zukunftsvisionen von selbstfahrenden Autos und Ideen zum Car-Sharing teurer Elektroautos. Wie viele Felder Top-Manager im Blick hätten, sei besonders interessant gewesen, sagte die 17-jährige Svenja. Neben Technik und Wirtschaft seien auch ethische Fragen thematisiert worden.

„Wir verstehen es als Zeichen besonderer Wertschätzung, dass der Vorstandsvorsitzende unsere Schule persönlich kennenlernen möchte und zu uns kommt“, sagte Schulleiter Rainer Guss. Für die Schülerinnen und Schüler aus den IT-AGs sei es besonders interessant, eine Führungskraft zu erleben, die im Elektrobereich groß geworden sei. Die Partnerschaft mit dem Unternehmen sei für die Schule wichtig, insbesondere beim Schwerpunkt MINT, aber auch bei der Berufsvorbereitung der Schülerinnen und Schüler.

Opel ist offizieller Bildungspartner der IKS. Für die IKS ist es eine besondere Freude, dass der Vorstandsvorsitzende der Adam Opel AG die Schule gerade in diesen Monaten besucht, in denen die Schule ihren 120. Geburtstag begeht.

Opel-Chef Neumann besucht Immanuel-Kant-Schule in Rüsselsheim
Ausführliche Gespräche: Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Projekt „We, RoBITs“
(12.05.2016 Opel media)

Kick-off für JIA!

Der offizielle Startschuss für die Junior-Ingenieur-Akademie an unserer Schule ist gefallen. Gearbeitet wurde aber schon länger: Bei dem Festakt am  7. Oktober 2014 veranschaulichten die ersten jugendlichen Teilnehmer der Akademie bereits mit Hilfe einiger Roboter, worum es bei der sogenannten JIA geht. Zwei Jahre lang werden sich diese Mittelstufenschüler nun gezielt mit technischen Projekten und Berufen auseinandersetzen, gefördert von der Deutschen Telekom Stiftung und regionalen Sponsoren wie Opel oder SeibertMedia. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Mainz erfolgt eine wissenschaftliche Begleitung des Projektes. Vor ca. einem Jahr hat die Fachschaft Informatik unter der Federführung von Studienrat Christian Duncker die Bewerbung eingereicht und musste sich im bundesweiten Wettbewerb mit anderen Schulen durchsetzen.

Beim Festakt drückte Schulleiter Rainer Guss seine Freude darüber aus, dass die JIA an der Immanuel-Kant-Schule im Jahrgang 8 starten konnte Fachbereichsleiter Ulrich Gath und Studienrat Christian Duncker überreichten den ersten jugendlichen Tüftlerinnen und Tüftlern eigens  gedruckte JIA-T-Shirts. Die extra aus Bonn angereiste Projektleiterin der Deutsche Telekom Stiftung, Sandra Heidemann,  stellte heraus, welchen Beitrag Ihre Stiftung zu mehr technischer  Bildung der Jugendlichen leisten wird. Auch Opel-Ausbildungsleiter Stephan Menke erläuterte den Nutzen aus unternehmerischer Sicht. Seitens der Politik sprach Landrat Thomas Will Grußworte. Weitere Teilnehmer der  Festveranstaltung waren vom Staatlichen Schulamt die zuständige Schulamtsdirektorin Frau Birgit Wiegand-Knauf, vom Bereich Schulservice der Stadt Rüsselsheim Frau Monika Glotzbach in Vertretung des Oberbürgermeisters und vom Institut für Informatik der Universität Mainz Prof. Dr. Elmar Schömer. Musik verschiedener Ensembles der IKS,  Blumenschmuck und ein vom Förderverein gestifteter Empfang sorgten für die festliche Stimmung.

Zertifikat einer "Junior-Ingenieur-Akademie" für die IKS

Am Freitag, den 16. Mai 2014, haben Herr Duncker und Herr Gath bei einer feierlichen Veranstaltung in Oberhausen das Zertifikat einer "Junior-Ingenieur-Akademie" für die IKS entgegengenommen. Die Junior-Ingenieur-Akademie ist ein Projekt der Deutsche Telekom Stiftung und wird als zweijähriges technikorientiertes Wahlpflichtfach in der gymnasialen Mittelstufe angeboten. Ziel ist es, junge Menschen für technisch-naturwissenschaftliche Berufsbilder zu begeistern, ihnen den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern, aber auch individuelle Kompetenzen frühzeitig und konsequent zu fördern. Alleinstellungsmerkmale der Akademien sind die Kooperation von Schule, Wirtschaft und Wissenschaft sowie deren feste Verankerung im Unterrichtslehrplan. Jugendliche erfahren sowohl in der Schule als auch in Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen, wie die Ausbildung und Arbeitswelt von Ingenieuren, Wissenschaftlern und Forschern in ihren vielen Facetten aussieht. Seit 2005 unterstützt die Telekom-Stiftung Schulen bundesweit bei der Einrichtung von Junior-Ingenieur-Akademien.

Sieger im Wettbewerb: Immanuel-Kant-Schule richtet Junior-Ingenieur-Akademie ein

Immanuel-Kant-Schule gehört zu den 14 Gewinnern im bundesweiten Wettbewerb - Deutsche Telekom Stiftung ermöglicht Anschubfinanzierung - Junior-Ingenieur-Akademie bietet Technikbildung in der Mittelstufe - Verzahnung von Schule, Wissenschaft und Wirtschaft

Bonn/Rüsselsheim, 7. April 2014:

Jetzt ist es offiziell: die Immanuel-Kant-Schule richtet ab dem Schuljahr 2014/15 eine Junior-Ingenieur-Akademie ein. Das Gymnasium konnte sich mit seinem Konzept gegen zahlreiche Bewerber aus ganz Deutschland im Junior-Ingenieur-Akademie Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung durchsetzen. Mit der Anerkennung als Junior-Ingenieur-Akademie ist eine Anschubfinanzierung von bis zu 10.000 Euro verbunden.

Die Junior-Ingenieur-Akademie ist ein Projekt der Telekom-Stiftung. Ziel ist es, junge Menschen für die Berufswelt von Ingenieuren zu begeistern, ihnen den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern und individuelle Kompetenzen frühzeitig zu fördern. Dazu kooperieren die Schulen mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft, die den Jugendlichen die Möglichkeit geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Die Junior-Ingenieur-Akademie ist als zweijähriges Wahlpflichtfach angelegt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Mittelstufe.

Die offizielle Anerkennung der Schule und der 13 weiteren Gewinner findet im Rahmen der Jahrestagung 2014 der Junior-Ingenieur-Akademie am 16. und 17. Mai in Oberhausen statt. Die neuen Akademien starten zum Schuljahr 2014/2015. Das bundesweite Netzwerk umfasst dann insgesamt 67 Schulen. Das bundesweite Netzwerk umfasst dann insgesamt 67 Schulen.
Übersicht über alle Schulen mit Junior-Ingenieur-Akademien und weitere Informationen hier...