Englisch Wettbewerbe

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The Big Challenge

The Big Challenge ist ein europaweiter Englischwettbewerb für Schüler*innen der 5. bis 9. Klassen. Seit 2007 nimmt die IKS kontinuierlich an dem Wettbewerb teil, der jährlich im Mai ausgetragenen wird. Es handelt es sich um ein Multiple-Choice-Quiz, bei dem die Schüler*innen die einzig richtige aus vier vorgegebenen Antworten finden müssen. Das Quiz besteht aus 54 Fragen, die sich mit Grammatik, Vokabeln, Aussprache und Landeskunde der englischsprachigen Länder beschäftigen.

Pädagogische Zielsetzungen und Anreize

Die Art des pädagogischen Wettspiels fördert das Interesse der Schüler*innen an der Fremdsprache, da sie losgelöst vom unterrichtlichen Kontext in einem wettbewerbsorientierten, aber trotzdem spielerischen Ansatz ohne Notendruck die Möglichkeit bietet, sich mit der Fremdsprache und deren Kultur(en) zu beschäftigen. Zudem bieten vielfältige Sachpreise mit Englischbezug den SchülerInnen weitere Anreize, ihre erworbenen Sprachkenntnisse und interkulturelles Wissen zu testen.

Die Anmeldung erfolgt nach Ankündigung über die Englischlehrer der Klassen.

IKS Reading Contest

Der Vorlesewettbewerb findet jedes Jahr Mitte Januar (zumeist 3. Januarwoche) in einer LK-Doppelstunde statt, daher ist der Termin vom Stundenplan abhängig. Alle Englischlehrer*innen der 7. Klassen führen zur Vorbereitung einen Vorentscheid in den einzelnen Klassen durch. Beim Wettbewerb lesen die Schüler*innen einen selbst ausgewählten und vorbereiteten Kurztext sowie einen unbekannten Text vor. Als Preise locken schöne Buchpreise. Die Jury aus LK-Schüler'innen erhält zum Dank Gutscheine vom Bistro.

Grundsätze der Bewertung

Beim Vorlesewettbewerb geht es nicht nur um das möglichst fehlerfreie Abspulen eines einstudierten Textes. Vielmehr geht es neben der Beherrschung der formalen Lesetechniken - deutliche Aussprache, treffende Silbenbetonung, angemessenes Lesetempo - auch um die inhaltliche Verständlichkeit, die durch eine bewusste Betonung unterstützt werden kann.

Bewertungskriterien

Das Bewertungsschema berücksichtigt drei Kriterien: Lesetechnik, Textverständnis, Textgestaltung. In jeder Sparte können maximal 5 Punkte erzielt werden. Zusätzlich ist Raum für ergänzende Anmerkungen oder Beurteilungen, die zusammen mit der addierten Punktzahl einen Gesamteindruck ergeben. Bei vielen Teilnehmern bietet es sich an, nach dem ersten Lesen des bekannten Textes eine Vorauswahl zu treffen. Diese "Finalisten" treten dann beim Lesen des unbekannten Textes ein zweites Mal gegeneinander an. Anhand der gegebenen Punkte bestimmt zunächst jedes Jurymitglied seine Rangfolge der Beiträge, die dann mit der Wertung der anderen Juroren verglichen wird. Zur abschließenden Auswertung wird die erreichte Gesamtpunktzahl (Summe der Ergebnisse aller Juroren) hinzugezogen und den Platzierungen gegenübergestellt.

1. Lesen des bekannten Textes:

Folgende Fragestellungen stehen im Fokus

Lesetechnik:
Verfügt das lesende Kind über die erforderliche Lesetechnik, den Text flüssig und sicher zu beherrschen (deutliche Aussprache, stimmliche Möglichkeiten, angemessenes Lesetempo, sinngemäße Betonung)? Versprecher sollen dabei nicht überbewertet werden!

Textverständnis:
Ist der vorbereitete Textabschnitt schlüssig, sind Anfang und Ende verständlich?

Textgestaltung:
Inwieweit gelingt es, Stimmung und Atmosphäre des Textes einzufangen und umzusetzen?

Nicht gemeint sind übertriebene schauspielerische Darbietungen. Engagiertes Vorlesen ist nicht mit Schauspielerei zu verwechseln. Dialoge und Stimmungslagen lassen sich auch ohne übertriebene Inszenierung und spürbar einstudierte Gestik vermitteln.

2. Lesen des unbekannten Textes

Zur abschließenden Bewertung des Vorlesens des unbekannten Textes können nur die Bewertungskriterien Lesetechnik und (bedingt) Textgestaltung angewandt werden.